Die Polizei hält dem protestantischen Prediger Tobias Riemenschneider linksextreme Störer vom Leib. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)
Zwischen Döppersberg und Gathe fand am 11. April eine Demonstration der protestantischen Gemeinschaft „Im Namen des Herrn“ zugunsten verfolgter Christen weltweit statt, was insbesondere die Gemüter linksextremer Ideologen erhitzte. Bereits am Startpunkt Döppersberg störten Personen, die dem „Autonomen Zentrum“ an der Gathe zuzuordnen sind, die durch und durch friedliche Demonstration. Völlig stillos nutzten sie Quietschtöne, um akustisch von Gebeten der Demonstrationsteilnehmer abzulenken. Die Polizei schaute sich dies eine kurze Zeit lang an und führte schließlich die Gruppe der Störer, die teilweise Alkohol konsumierend in Erscheinung trat, ab. Besonders renitente Linksextremisten wurden zwangsweise entfernt und erhielten laut polizeilicher Meldung Strafanzeigen wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.
Das Geschehen nahm die SED-Fortsetzungspartei „Die Linke“ zum Anlass, eine larmoyante Pressemitteilung zu versenden, die sehr unkritisch beispielsweise von der „Wuppertaler Rundschau“ wiedergegeben wurde. So beklagt der lokale Kreisverband der einstigen „DDR“-Staatspartei: „Polizeiliche Maßnahmen richteten sich nach unserer Wahrnehmung in erheblichem Umfang gegen Antifaschisten.“ Dass Stress und offenkundige Gewaltbereitschaft ausschließlich von den Genossen aus dem Dunstkreis des „Autonomen Zentrums“ ausgingen, erwähnt „Die Linke“ freilich mit keiner einzigen Silbe. Vielmehr wird dreist gelogen, es hätte „Bedrohungen“ seitens der Demonstrationsteilnehmer gegen anwesende Linksextremisten gegeben. Erneut ein Fall altbekannter und selbstverständlich ideologisch motivierter Täter-Opfer-Umkehr.
Linksextreme attackieren am Elberfelder Döppersberg am 11. April eine Demonstration zugunsten verfolgter Christen weltweit.
Der protestantische Prediger Tobias Riemenschneider spricht direkt die Linksextremisten an.
Ein Linksextremist und Hasser des Staats Israel (mit Hut auf dem Kopf) rempelt ein Gemeindemitglied von „Im Namen des Herrn“ an.
Das AfD-Mitglied Philipp Ueberfeld (mit Fahne in der Hand) und der AfD-Ratsfraktionsreferent Nico Ernst (mit Schild in den Händen) am 11. April 2026 am Elberfelder Döppersberg.
„Kernaussage der Demonstration am 11. April ist die Benennung der Tatsache, dass islamischer wie auch politischer Extremismus Christen zur weltweit am stärksten verfolgten Glaubensgemeinschaft machen“, so das teilnehmende AfD-Mitglied Philipp Ueberfeld.
„An jenem Tag konnte man an Ort und Stelle beobachten, wie Linksextremisten nicht nur gegen bekennende Christen, sondern letztlich gegen jeden wüten, der sich öffentlich für Anstand und Bürgerlichkeit engagiert. Da die politisch Mächtigen vor Ort hart linkslastige ‚Nichtregierungsorganisationen‘ wie etwa die ‚Wuppertaler Initiative‘ nach Kräften mit Steuergeldern fördern, meinen offenbar die anarchistischen und kommunistischen Gewaltbefürworter, sie besäßen so etwas wie Narrenfreiheit. Gegen derartige Tendenzen, die das friedliche Zusammenleben in unserer Gesellschaft insgesamt bedrohen, muss couragiert vorgegangen werden. Daher reicht die AfD jedem, der dies genauso sieht, die Hand.“
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