V. l. n. r.: Dr. Hartmut Beucker, Dr. Frank Schnaack (Kreissprecher der AfD Wuppertal) und Leon Bergen. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)
In rund einem Jahr wird das Parlament Nordrhein-Westfalens neu gewählt, weshalb der AfD-Kreisverband Wuppertal am 19. April erste formale Voraussetzungen für den Urnengang erledigte. Die lokale Versammlung der Parteimitglieder nominierte den Landtagsabgeordneten Dr. Hartmut Beucker als AfD-Bewerber im Wahlkreis 32 (östliches Wuppertal) und den Stadtverordneten Leon Bergen im Wahlkreis 33 (zentrales Wuppertal). Die Nominierung eines AfD-Kandidaten im Wahlkreis 34 (westliches Wuppertal und nordöstliches Solingen) wird demnächst folgen.
Dr. Hartmut Beucker ist Jurist mit dem Schwerpunkt Steuerrecht und seit 2020 Wuppertaler Stadtverordneter. Im Jahr 2022 wurde der heutige 64-jährige in den Landtag von Nordrhein-Westfalen gewählt. Dort vertritt er leitend die AfD-Fraktion in fünf Ausschüssen. Wie bereits im Stadtrat letztes Jahr erfolgreich geschehen, strebt er auch im Parlament am Düsseldorfer Rheinknie eine zweite Amtszeit im Dienst des Bürgers an.
Leon Bergen ist studierter Anglist und Latinist sowie seit Herbst 2025 Wuppertaler Stadtverordneter. Der 28-jährige ist Beauftragter der Generation Deutschland (AfD-Jugendorganisation) für den Regierungsbezirk Düsseldorf. Sein politisches Engagement ist einer grundlegenden bildungspolitischen Wende verpflichtet. Er will seine Heimat von einer Region im steten Niedergang wieder zu einer produktiven Landschaft mit Plan und Ziel umgestalten.
„Mit den Parteifreunden Dr. Beucker und Bergen traf unser Verband eine hervorragende Wahl für die Direktkandidaten in den Wahlkreisen 32 und 33“, betont der stellvertretende Wuppertaler AfD-Kreissprecher Tim Schramm.
„Da der westliche Wuppertaler Wahlkreis 34 auch den Nordosten der Klingenstadt Solingen umfasst, werden wir demnächst eine Versammlung der Parteimitglieder einberufen, die genau dort ihren Wohnsitz haben. Mit unseren Solinger Parteifreunden werden wir bald klären, wen wir in diesem Wahlkreis ins Rennen schicken. Ich bin zuversichtlich, dass auch dort die basisdemokratische Entscheidung so durchdacht getroffen wird wie in den Wahlkreisen 32 und 33.“

